Ein Blick hinter den Kulissen

„Ein Leben in Bildern – Stationen eines Weges“

Der Grube – das bin ich

Ich spreche mehrere Sprachen, habe in verschiedenen Ländern dieser Welt gelebt und gearbeitet und internationale Projekte begleitet. Vom Ein-Mann-Betrieb als Estrichleger bis zu internationalen Unternehmen, vom Handwerksbetrieb bis zu Gesprächen auf Regierungsebene – ich durfte auf vielen Ebenen lernen, gestalten und Verantwortung übernehmen.

Im Laufe der Jahre war ich an der Gründung und dem Aufbau verschiedener Unternehmungen im In- und Ausland beteiligt. Meine beruflichen Stationen führten mich durch unterschiedliche Kulturen – und haben mir gezeigt, dass Fortschritt selten durch die lautesten Stimmen entsteht, sondern durch Menschen, die verbinden und Lösungen suchen.

Ich habe in Großstädten gelebt, in kleinen Orten gearbeitet und gelernt, wie unterschiedlich Perspektiven sein können. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen.

Erst später in meinem Leben hat sich mein Blick auf Natur und Umwelt grundlegend verändert. Die Herausforderungen unserer Zeit – Klimawandel, Artenverlust und der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen – verlangen von uns allen, nachhaltiger zu denken und zu handeln.

Diese Galerie ist keine Heldengalerie.
Es sind Momentaufnahmen eines bewegten Lebens – geprägt von Neugier, Tatkraft und der Überzeugung, dass Veränderung möglich ist, wenn Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen.

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Walsrode - raus in die Welt und wieder zurück

Jörg Grube steht hinter seinem ersten eigenen Schreibtisch
Jörg Grube steht hinter seinem ersten eigenen Schreibtisch

Türkei, Alanya „Hier mein erstes Büro. Klein, aber voller Ideen - und die Bilder an der Wand durfte ich zum ersten Mal selber auswählen..."

Jörg Grube mit Panama Hut mit der Lehrergruppe und einer Tänzerinin
Jörg Grube mit Panama Hut mit der Lehrergruppe und einer Tänzerinin

Hier beim größten LDA-Bildungsprojekt in der Geschichte der Firma LD Didactic in Panama

bei einer Einweihungsfeier

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Jörg Grube im Fitnessraum eines Hotels im Spagat
Jörg Grube im Fitnessraum eines Hotels im Spagat

Führung braucht Flexibilität und Standfestigkeit.

Jörg Grube beim Abendessen im Hause der Familie
Jörg Grube beim Abendessen im Hause der Familie

Internationale Zusammenarbeit bedeutet Vertrauen – über Kontinente hinweg. Feierabend: aus Kollegen werden Freunde - hier Bolivien -La Paz.

All diese Stationen haben meinen Blick erweitert – aber meine Heimat bleibt mein Mittelpunkt.

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Die Zwillinge mit Jörg Grube im Park an einem Baum stehend
Die Zwillinge mit Jörg Grube im Park an einem Baum stehend

„Was wäre Politik ohne Bodenhaftung? Gartenzeit und Spaziergänge mit der Familie.“

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Jörg Grube steht auf der Baustelle und schaufelt Sand in den Botonmischerr
Jörg Grube steht auf der Baustelle und schaufelt Sand in den Botonmischerr
Tietelseite eines EU Schulprojektes auf der Karibikinsel Anguilla
Tietelseite eines EU Schulprojektes auf der Karibikinsel Anguilla

Vom Handwerk zur internationalen Projektverantwortung

Mit wachsender Erfahrung entwickelte sich meine Tätigkeit von handwerklicher Praxis über unternehmerische Verantwortung hin zur internationalen Projektarbeit. In verschiedenen Ländern Mittel- und Südamerikas begleitete ich Bildungsprojekte und arbeitete mit Partnern in unterschiedlichen kulturellen und wirtschaftlichen Kontexten zusammen.

Dabei ging es um strategische Planung, nachhaltige Konzepte und internationale Förderstrukturen – unter anderem im Umfeld von Ausschreibungen globaler Institutionen wie der Weltbank. Das nebenstehende Beispiel einer Ausschreibung aus dem karibischen Raum (Anguilla) steht stellvertretend für diese Projektarbeit.

Mein beruflicher Weg begann ganz praktisch.
Als selbstständiger Estrichleger stand ich selbst auf der Baustelle, organisierte Abläufe, koordinierte Material und trug Verantwortung – nicht vom Schreibtisch aus, sondern vor Ort. Diese Zeit hat mich geprägt. Sie hat mir gezeigt, was Einsatz, Verlässlichkeit und unternehmerischer Mut wirklich bedeuten.

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Jörg Grube mit der Autorin am Tisch beim Kaffee trinken
Jörg Grube mit der Autorin am Tisch beim Kaffee trinken

Generationen im Gespräch

Im Austausch mit der ältesten Buchautorin unserer Stadt wurde mir einmal mehr bewusst, wie wertvoll Erfahrung, Lebenswissen und Zuhören sind. Gespräche über Geschichte, Kultur und gesellschaftliche Entwicklungen zeigen: Zukunft entsteht, wenn Generationen miteinander sprechen.

Hier ist das Publikum einer Schule bei einem Vortrag von Jörg Grube zu sehen. Dutzende Schüler/innen
Hier ist das Publikum einer Schule bei einem Vortrag von Jörg Grube zu sehen. Dutzende Schüler/innen

Bildung als Brücke

Als Referent zum Thema erneuerbare Energien war ich in Cochabamba, Bolivien, eingeladen – in Zusammenarbeit mit der GIZ. Der Dialog mit Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften und Fachleuten zeigte, wie wichtig Bildung für nachhaltige Entwicklung ist.

Wissen verbindet Menschen – über Länder und Kontinente hinweg.

Öffentliche Resonanz und Medien

Meine Arbeit im Bildungsbereich und in der internationalen Zusammenarbeit wurde regelmäßig von regionalen und internationalen Medien begleitet. Interviews, Fachartikel und Berichte dokumentieren Projekte und Entwicklungen, die Bildung und wirtschaftliche Zusammenarbeit stärken.

So berichteten unter anderem spanische Medien über Ausbildungsprojekte, bei denen deutsche Auszubildende Einblicke in internationale Unternehmen erhielten.

Dialog als Grundlage

Ob im Gespräch vor Ort oder im internationalen Austausch – für mich steht immer der Dialog im Mittelpunkt. Gute Lösungen entstehen dort, wo Menschen zuhören, Fragen stellen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Im Dialog – lokal und international

Begegnungen und Austausch prägen meinen Weg – vor Ort ebenso wie im internationalen Kontext.

In spanischen Medien wurde hier über das duale System der Ausbildung berichtet.

Spanien gehörte neben Mittel- und Südamerika zu meinen regelmäßigen Projektregionen.

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Jörg Grube im Anzug vor dem weißen Haus in Washington inmitten der Gruppe von Teilnehmern
Jörg Grube im Anzug vor dem weißen Haus in Washington inmitten der Gruppe von Teilnehmern

2015 nahm ich an einer Delegationsreise nach Washington teil. Der Austausch mit internationalen Partnern hat mir einmal mehr gezeigt: Bildung kennt keine Grenzen. Gute Ideen entstehen im Dialog – über Ländergrenzen hinweg – und können auch unsere Region nachhaltig stärken.

Jörg Grube mit Schirmmütze und Decke auf liegend auf einer Couch
Jörg Grube mit Schirmmütze und Decke auf liegend auf einer Couch

Internationale Zusammenarbeit bedeutet nicht nur repräsentative Termine, sondern auch praktische Verantwortung im Alltag.

Auf einer Auslandsreise verlor ich bei der Ausreise aus den USA unerwartet meinen Pass. Mit Ruhe, Organisation und Unterstützung der zuständigen Behörden sowie der deutschen Botschaft konnte die Situation geklärt und meine Arbeit fortgesetzt werden.

Das Foto zeigt mich in einer Wartestation der Grenzpolizei am Flughafen Lima. Zwölf Stunden Wartezeit gehörten in diesem Moment dazu. Solche Situationen sind nicht geplant – aber sie gehören zur Realität internationaler Verantwortung.

Entscheidend ist nicht, ob Herausforderungen entstehen, sondern wie man mit ihnen umgeht.

Internationale Erfahrungen erweitern den Blick.
Verantwortung zeigt sich im Handeln – verlässlich, lösungsorientiert und mit klarem Fokus.

Klarer Kurs. Offenes Ohr. Verantwortung für Walsrode.

Am 13. September 2026 – Bürgermeisterwahl
Ihre Stimme für Jörg Grube.

Internationale Perspektiven – Verantwortung ohne Grenzen

Text folgt