🧑💼 Persönliches Profil
Warum möchte ich Verantwortung in Walsrode übernehmen?
Wie sehe ich mich?
Wie beschreibe ich mich selbst in drei Worten?
Was habe Ich aus meiner ersten Kandidatur 2014 gelernt?
Welche Erfahrungen aus meinem bisherigen Leben und Berufsweg prägen meine Haltung?
🏡 Themen & Inhalte
Was sind meine drei wichtigsten Ziele für Walsrode in den kommenden Jahren?
Viele sorgen sich um steigende Mieten – wie möchte ich bezahlbaren Wohnraum schaffen?
Wie möchte ich die Innenstädte von Walsrode und den Ortsteilen belebt beibehalten?
Welche Rolle spielt für mich die Landwirtschaft in der Region?
Was sind meine Ideen für eine bessere Mobilität in unserer Stadt?
🌿 Zukunft & Nachhaltigkeit
Welche Maßnahmen zur Klimaanpassung und Energiewende möchte ich vorantreiben?
Wie möchte ich den Fachkräftemangel – besonders im Pflege- und Handwerksbereich – angehen?
Welche Perspektiven sehe ich für junge Familien, Kinder und Jugendliche in Walsrode?
🏛️ Verwaltung & Führungsstil
Was macht für mich gute Führung als Bürgermeister aus?
Wie möchte ich Bürgerbeteiligung beibehalten und stärken?
Wie möchte ich mich als parteiloser Kandidat parteiübergreifend für Lösungen einsetzen?
💬 Kurz & Direkt
Was schätze ich besonders an Walsrode?
Was hat mich zuletzt richtig geärgert ?
Wenn ich gewählt werde: Was wäre Ihre erste Amtshandlung?
Warum sollten die Menschen am Wahltag gerade mir ihre Stimme geben?
Offene Fragen und klare Antworten
Für alle, die noch weiterlesen möchten: Hier kommen ein paar zusätzliche Fragen, die mir immer wieder gestellt werden – offen und ohne Ausweichen beantwortet.
FAQ / Fragen und Antworten zu meiner Person
Antworten zu den Fragen 1-5
Warum möchte ich Verantwortung in Walsrode übernehmen?
Walsrode ist meine Heimat. Hier bin ich aufgewachsen, hier leben meine Familie und viele Menschen, die mir am Herzen liegen. Diese Stadt hat mir viel gegeben – und ich möchte etwas zurückgeben.
Als Vater von fünf Kindern, Unternehmer und Bildungsexperte habe ich in verschiedenen Ländern gearbeitet und viele unterschiedliche Lebens- und Arbeitswelten kennengelernt. Diese Erfahrungen möchte ich jetzt gezielt für Walsrode einsetzen.
Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin, dass unsere Stadt großes Potenzial hat: für junge Menschen, für Familien, für Senioren, für Vereine und für die Wirtschaft. Ich möchte Verantwortung übernehmen, um Walsrode gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterzuentwickeln – offen, bodenständig und zukunftsorientiert.
Ich bin ein Teamspieler – nicht der Typ, der sich selbst in den Mittelpunkt stellt, sondern jemand, der andere gerne stark macht. Ich glaube an das „Wir“, nicht an das „Ich“. Und oft kommen die besten Ideen von denen, die gar nicht laut sein müssen und oft in der zweiten oder dritten Reihe stehen.
Wie sehe ich mich?
Ich sehe mich als bodenständigen, offenen und lösungsorientierten Menschen. Mir ist wichtig, zuzuhören, unterschiedliche Meinungen zusammenzubringen und daraus tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Durch meine Arbeit im In- und Ausland habe ich gelernt, mit verschiedensten Menschen und Kulturen zusammenzuarbeiten. Diese Erfahrung hilft mir, auch in schwierigen Situationen ruhig zu bleiben, den Überblick zu behalten und Schritt für Schritt voranzugehen.
Als Bürgermeister möchte ich kein Verwalter am Schreibtisch sein, sondern ein Ansprechpartner vor Ort – jemand, der ansprechbar ist, Verantwortung übernimmt und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unsere Stadt weiterentwickelt.
Ich bin kein Berufspolitiker und kein Verwaltungsbeamter. Ich komme aus der Wirtschaft, bin seit meiner Jugend ehrenamtlich engagiert und kenne die Realität, wie sie viele Menschen hier erleben. Ich bringe Erfahrungen aus vielen Ländern mit – aber mein Herz schlägt ganz klar für Walsrode. Ich bin kosmopolitisch aufgewachsen – habe in vielen Ländern gelebt und gearbeitet –, jedoch meine Wurzeln liegen ganz klar in Walsrode.Wie beschreibe ich mich in drei Worten?
Empathisch, ausdauernd, pragmatisch.Was habe Ich aus meiner Kandidatur 2014 gelernt?
Die Kandidatur im Jahr 2014 war für mich eine sehr intensive und prägende Zeit. Ich habe unzählige Gespräche geführt, viele Türen geöffnet und vor allem den direkten Kontakt zu den Menschen in unserer Stadt gesucht. Diese Begegnungen haben mich persönlich tief bewegt.Dass mir damals 40,3 Prozent der Wählerinnen und Wähler ihr Vertrauen geschenkt haben, war für mich eine große Ehre und zugleich ein starkes Zeichen. Es hat mir gezeigt, dass viele Menschen an meine Ideen und meine Persönlichkeit geglaubt haben.
Ich habe in dieser Zeit gelernt, wie wichtig Zuhören, Geduld und echtes Interesse an den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sind. Politik beginnt nicht im Rathaus, sondern auf der Straße, im Verein, in den Familien und im Alltag der Menschen.
Seitdem sind viele Jahre vergangen. Ich habe beruflich und persönlich weitere Erfahrungen gesammelt, Verantwortung übernommen und meinen Blick auf die Welt erweitert. Heute fühle ich mich noch stärker mit Walsrode verbunden und noch entschlossener, mich für unsere Stadt einzusetzen.
Die Kandidatur 2014 war für mich kein Abschluss, sondern ein Anfang – und das Vertrauen von damals ist für mich bis heute ein großer Ansporn.
Welche Erfahrungen aus meinem bisherigen Leben haben mich besonders geprägt?
Am stärksten geprägt hat mich meine Familie. Ich habe fünf Kinder in ganz unterschiedlichen Lebensphasen: ein erwachsenes Kind mit zwei eigenen Kindern, ein gerade volljährig gewordenes Kind, einen Jugendlichen und zwei Kindergartenkinder, die nun bald in die Schule kommen. Dieses bunte Familienleben hat mich offen gemacht, geduldig und verständnisvoll für die Bedürfnisse ganz verschiedener Generationen.
Seit meinem 16. Lebensjahr engagiere ich mich außerdem ehrenamtlich. Dort habe ich gelernt, wie wichtig Zusammenhalt, Verantwortung und freiwilliges Engagement für unsere Gesellschaft sind. Ehrenamt ist kein Zusatz, sondern ein fester Bestandteil unseres Alltags und unserer Gemeinschaft.
Diese Erfahrungen aus Familie, Ehrenamt und zusätzlich Beruf haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin – empathisch, ausdauernd und pragmatisch. Genau das möchte ich als Bürgermeister einbringen.
Antworten zu den Fragen 6-10
Was sind meine drei wichtigsten Ziele für Walsrode?
Eine Lebenswerte Stadt – starke Wirtschaft – gutes Miteinander
Mein erstes Ziel ist es, Walsrode als lebenswerte Stadt für alle Generationen weiterzuentwickeln – mit bezahlbarem Wohnraum, guten Schulen, lebendigen Vereinen und attraktiven Treffpunkten für Jung und Alt.
Zweitens möchte ich die wirtschaftliche Stärke unserer Region sichern und ausbauen. Dazu gehören die Unterstützung des Mittelstands, die Ansiedlung neuer Arbeitsplätze und eine moderne, digitale Verwaltung, die den Menschen das Leben leichter macht. Mein drittes Ziel ist ein starkes Miteinander in unserer Stadt. Ehrenamt, Kultur, Sport und Nachbarschaft sind das Fundament unserer Gemeinschaft. Dieses Engagement möchte ich fördern und sichtbar stärken.
Wie möchte ich bezahlbaren Wohnraum schaffen?
Mit gezielten Förderprogrammen, kluger Bodenpolitik und der Zusammenarbeit mit Wohnbaugesellschaften, Genossenschaften und privaten Bauherren, so wie gerade in Schneeheide mit dem neuen Baugebiet; den fünf Schneeheidern. Mir ist wichtig, dass Familien, junge Menschen und Senioren in Walsrode eine bezahlbare und passende Wohnung finden können. Wohnen darf nicht zur sozialen Frage werden, sondern muss für alle Generationen möglich bleiben.
Wie möchte ich die Innenstadt beleben?
Eine lebendige Innenstadt braucht vor allem Aufenthaltsqualität, neue Nutzungsideen und echte Begegnungsorte. Menschen sollen sich dort gern aufhalten – nicht nur zum Einkaufen, sondern auch zum Treffen, Verweilen und Erleben.Dazu möchte ich flexible Nutzungskonzepte fördern, etwa für kleine Geschäfte, Kultur, Gastronomie oder gemeinschaftliche Projekte. Leerstände können so wieder zu lebendigen Orten werden.
Besonders wichtig ist mir, die Perspektiven der Menschen einzubeziehen, die in der Innenstadt leben und arbeiten. Sie wissen am besten, was fehlt und was gebraucht wird. Wenn wir ihre Ideen ernst nehmen und gemeinsam umsetzen, entsteht eine Innenstadt, die wieder Herz und Treffpunkt unserer Stadt wird.
Welche Rolle spielt die Landwirtschaft für mich?
Die Landwirtschaft ist ein prägender Teil unserer Region – wirtschaftlich, landschaftlich und kulturell. Viele Familien leben seit Generationen von ihr, und sie sorgt täglich dafür, dass wir gute und sichere Lebensmittel haben.
Für mich gehört eine starke Landwirtschaft zu einer starken Gemeinde. Landwirte sind Unternehmer, Arbeitgeber und Landschaftspfleger zugleich. Sie verdienen Respekt, Planungssicherheit und einen verlässlichen Ansprechpartner im Rathaus.
Als Bürgermeister möchte ich den Dialog zwischen Landwirtschaft, Bürgern, Naturschutz und Verwaltung stärken. Gleichzeitig Fördermöglichkeiten im Blick behalten, so wie z.B. der "Erweiterte Erschwernisausgleich" und andere Instrumenten, die unsere Betriebe entlasten und ihre Zukunft sichern.
Was sind meine Ideen zur Mobilität?
Wir brauchen mehr Sicherheit für Radfahrer, eine moderne Taktung im ÖPNV, barrierefreie Angebote und gute Verbindungen zwischen Stadt und Ortsteilen. Mobilität muss für alle funktionieren – vom Schulkind bis zum Senior.

Antworten zu den Fragen 11-13
Welche Maßnahmen zur Klimaanpassung möchte ich vorantreiben?
In vielen Bereichen wird bereits etwas für Klima- und Umweltschutz getan. Diese Ansätze möchte ich aufgreifen, weiterentwickeln und stärker miteinander vernetzen.
Mein Ziel ist, dass Walsrode Schritt für Schritt noch klimaangepasster und lebenswerter wird. Dazu gehören zum Beispiel mehr Dach- und Fassadenbegrünungen, ein intelligentes Regenwassermanagement, klimaangepasste Bepflanzung in Straßen und Parks sowie energieeffiziente Quartiere.
Auch schattige Aufenthaltsbereiche und sogenannte Klimainseln können an heißen Tagen für spürbare Entlastung sorgen. Klima- und Umweltschutz soll dabei kein Randthema sein, sondern ein fester Bestandteil der Stadtentwicklung.Ich möchte, dass Walsrode Vorbild wird: Klima- und Umweltschutz darf keine Nebenrolle mehr spielen.
Wie möchte ich dem Fachkräftemangel begegnen?
In vielen Bereichen wird bereits intensiv daran gearbeitet, Fachkräfte zu sichern. Diese Ansätze möchte ich stärken und noch besser miteinander vernetzen.Eine attraktive Stadt für Fachkräfte entsteht vor allem durch gute Lebensbedingungen: starke Schulen, verlässliche Kinderbetreuung, bezahlbaren Wohnraum und ein lebendiges Freizeit- und Vereinsleben. Genau daran müssen wir weiterarbeiten.
Wichtig ist auch die enge Zusammenarbeit zwischen Betrieben, Schulen und Einrichtungen wie dem Welcome-Center im Heidekreis. Dort habe ich selbst erlebt, wie internationale Fachkräfte erfolgreich begleitet werden können. Über diesen Weg konnte eine junge Frau aus Bolivien vor ca. 2 Jahren nach Deutschland kommen, die heute in Soltau arbeitet und hier ihren Platz gefunden hat.
Solche Beispiele zeigen: Mit Geduld, Zusammenarbeit und offenen Strukturen können wir neue Wege gehen und Fachkräfte für unsere Region gewinnen.
Welche Perspektiven sehe ich für junge Familien?
Familien sind das Herz unserer Stadt – und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie unterschiedlich ihre Bedürfnisse sein können. In meiner eigenen Familie erlebe ich aktuell alle Lebensphasen: vom Kleinkind über den Jugendlichen bis hin zum erwachsenen Kind mit eigenen Kindern. Dieses Miteinander der Generationen hat meinen Blick auf das Leben stark geprägt.Junge Familien brauchen vor allem Verlässlichkeit: gute Kinderbetreuung, starke Schulen, sichere Wege und ein Umfeld, in dem Kinder gern aufwachsen. Aber sie brauchen auch Zeit füreinander, bezahlbaren Wohnraum und eine Stadt, in der man sich kennt und unterstützt.
Walsrode hat dafür beste Voraussetzungen: viel Natur, kurze Wege, engagierte Vereine und mit dem Vogelpark ein einzigartiges Ausflugsziel direkt vor der Haustür. Solche Angebote machen unsere Stadt besonders familienfreundlich und lebenswert.
Diese Stärken möchte ich weiter ausbauen, damit Familien hier nicht nur wohnen, sondern wirklich zu Hause sind. Mein Ziel ist eine Stadt, in der junge Familien gern bleiben – und in die andere gern ziehen.
Antworten zu den Fragen 14-16
Was macht für mich gute Führung aus?
Zuhören, erklären, Verantwortung übernehmen. Ich bin bereit, auch abends und am Wochenende erreichbar zu sein. Als Bürgermeister möchte ich über 100 Mitarbeitende führen – mit Klarheit, Vertrauen und Respekt. Für mich zählt nicht, woher eine Idee kommt – sondern, ob sie uns gemeinsam voranbringt. Ich werde Gegensätze ausgleichen, Interessen verbinden und Entscheidungen transparent erklären. Eine gute Verwaltung entsteht dort, wo Menschen gern zusammen arbeiten und sich ernst genommen fühlen.Wie möchte ich Bürgerbeteiligung beibehalten und stärken?
Mit digitalen Plattformen, offenen regelmäßigen Sprechstunden, um Ideen früh aufzunehmen, regelmäßigen Gesprächen in den Ortsteilen. Die besten Entscheidungen entstehen im Dialog. Demokratie lebt vom Mitmachen.Als Bürgermeister möchte ich ansprechbar sein und direkter Austausch ist für mich eine Selbstverständlichkeit.
Wie möchte ich mich als parteiloser Kandidat parteiübergreifend für Lösungen einsetzen?
Als parteiloser Kandidat trete ich an, um Menschen zusammenzubringen – nicht, um Gräben zu vertiefen. Ich habe großen Respekt vor allen demokratischen Parteien und den vielen engagierten Kommunalpolitikerinnen und -politikern, die sich vor Ort einsetzen.Gute Lösungen entstehen nicht durch Parteigrenzen, sondern durch Zusammenarbeit. Mir ist wichtig, sachlich zu diskutieren, unterschiedliche Sichtweisen ernst zu nehmen und am Ende Entscheidungen zu treffen, die für unsere Stadt am besten sind.
Als Bürgermeister sehe ich mich als Moderator und Brückenbauer zwischen Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Vereinen und Bürgerschaft. Mein Maßstab ist nicht die Parteifarbe, sondern das Ergebnis für Walsrode.
Mein Ziel ist eine Politik des Miteinanders – pragmatisch, respektvoll und lösungsorientiert.

Antworten zu den Fragen 17-20
Was schätze Ich an Walsrode besonders?
Walsrode ist für mich mehr als ein Wohnort – es ist meine Heimat. Hier leben viele Freunde, die ich seit meiner Schulzeit kenne. Dieses Vertrauen, das über Jahrzehnte gewachsen ist, ist unbezahlbar. Man weiß, auf wen man sich verlassen kann – und das findet man nicht überall auf der Welt.Viele meiner Erinnerungen sind ganz einfach und alltäglich. Zum Beispiel der Wochenmarkt am Freitag, wo meine Mutter früher immer frischen Fisch gekauft hat. Solche kleinen Rituale gehören für mich genauso zu Walsrode wie die Menschen selbst.
Ich schätze dieses menschliche Miteinander, die Verlässlichkeit und das Gefühl, hier wirklich zu Hause zu sein. Genau dieses Lebensgefühl möchte ich bewahren und weiter stärken.
18. Was hat Sie zuletzt geärgert?
Mich ärgert es, wenn gute Ideen zu lange in Verfahren stecken bleiben oder an Zuständigkeiten und Bürokratie scheitern. Viele Menschen engagieren sich, wollen etwas bewegen – und verlieren dann die Geduld, weil Entscheidungen zu lange dauern.Ich bin überzeugt, dass Verwaltung und Politik schneller, klarer und verständlicher arbeiten können, ohne dabei die Sorgfalt zu verlieren. Die Menschen erwarten zu Recht, dass Dinge vorangehen.
Mein Anspruch ist es, Entscheidungen transparent zu machen, Abläufe, dort, wo es möglich ist, zu vereinfachen und gemeinsam Lösungen zu finden, die im Alltag wirklich spürbar sind.
19. Was wäre Ihre erste Amtshandlung als Bürgermeister?
Meine erste Amtshandlung wäre es, das Gespräch zu suchen: mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, den politischen Gremien und den Menschen vor Ort. Gute Entscheidungen entstehen nur, wenn man zuhört, versteht und gemeinsam an Lösungen arbeitet.Dabei möchte ich auch die Themen aufgreifen, die Bürgerinnen und Bürger direkt an mich herangetragen haben. Zum Beispiel wurde ich von mehreren Seiten auf den Wunsch nach einem Skaterpark für Walsrode (vielleicht hinter dem REWE?) angesprochen – ein kleines Projekt, das für viele junge Menschen eine große Bedeutung haben kann.
Solche konkreten Anliegen zeigen, dass oft schon überschaubare Maßnahmen viel für Lebensqualität, Freizeitangebote und die Attraktivität unserer Stadt bewirken können. Genau solche Themen möchte ich von Anfang an im Blick behalten und gemeinsam auf den Weg bringen.
Mein Ziel ist es, vom ersten Tag an ein Klima des Miteinanders zu schaffen und die wichtigsten Projekte Schritt für Schritt umzusetzen.
20. Warum sollten die Menschen mir ihre Stimme geben?
Weil ich Verantwortung übernehmen möchte – für eine Stadt, die meine Heimat ist und mir am Herzen liegt.Ich bringe Lebenserfahrung, berufliche Praxis im In- und Ausland, und ein starkes familiäres Fundament mit. Als Vater von fünf Kindern kenne ich die Herausforderungen des Alltags. Als Unternehmer und Bildungsexperte weiß ich, wie wichtig verlässliche Entscheidungen, gute Rahmenbedingungen und klare Ziele sind.
Ich bin parteilos und möchte Menschen zusammenbringen, statt sie zu trennen. Als Bürgermeister will ich für alle da sein – unabhängig von Herkunft, politischer Überzeugung oder persönlicher Meinung. Mein Maßstab ist nicht das Lagerdenken, sondern das, was unserer Stadt insgesamt guttut.
Mein Anspruch ist es, zuzuhören, transparent zu entscheiden und Walsrode gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterzuentwickeln – empathisch, ausdauernd und pragmatisch.
🔍 FAQ Ergänzung: Jörg Grube
Warum kandidiere ich erst jetzt wieder für das Bürgermeisteramt?
Nach meiner Kandidatur 2014 habe ich mich bewusst auf meine Familie und meinen beruflichen Weg konzentriert. In diesen Jahren habe ich viel Verantwortung getragen, in verschiedenen Ländern gearbeitet und wertvolle Erfahrungen gesammelt – menschlich wie beruflich.
Diese Zeit hat mich geprägt und reifer gemacht. Heute habe ich einen klareren Blick auf die Aufgaben einer Stadt, auf wirtschaftliche Zusammenhänge und auf das, was Menschen im Alltag brauchen.
Gleichzeitig bin ich meiner Heimat immer verbunden geblieben. Viele Gespräche in den letzten Jahren haben mir gezeigt, dass sich Menschen eine bürgernahe, pragmatische und verbindende Führung wünschen. Diese Rückmeldungen haben mich bestärkt, noch einmal anzutreten.
Ich kandidiere jetzt, weil ich mich bereit fühle – persönlich, beruflich und menschlich – Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen.
War ich in den letzten Jahren zu viel im Ausland, um die Themen vor Ort zu kennen?
Auch wenn ich beruflich viel unterwegs war, bin ich meiner Heimat immer eng verbunden geblieben. Meine Familie lebt hier, meine Kinder gehen hier zur Schule, ich bin in Vereinen und im Ehrenamt aktiv und habe den direkten Kontakt zu vielen Menschen nie verloren.
Gerade durch meine Arbeit im In- und Ausland habe ich neue Perspektiven kennengelernt. Ich habe gesehen, wie andere Städte und Regionen mit Herausforderungen umgehen, welche Lösungen funktionieren und wo Probleme entstehen. Diese Erfahrungen helfen mir heute, Themen vor Ort mit einem offenen und zugleich realistischen Blick zu betrachten.
Mir ist wichtig: Ein Bürgermeister muss nicht sein ganzes Leben im Rathaus verbracht haben. Entscheidend ist, dass er zuhört, erreichbar ist und die Anliegen der Menschen ernst nimmt. Genau das möchte ich tun – jeden Tag.
Bin ich als vielreisender Außendienstmitarbeiter nah genug an den Menschen vor Ort?
Gerade meine Arbeit im Außendienst hat mich gelehrt, zuzuhören und auf Menschen einzugehen. Ich war ständig im direkten Kontakt mit ganz unterschiedlichen Gesprächspartnern – von Ministern über Geschäftsführer bis hin zu Hausmeistern, Lehrkräften oder Handwerkern. Dabei habe ich gelernt, wie wichtig es ist, auf Augenhöhe zu kommunizieren und sich auf verschiedene Menschen und Situationen einzustellen.
Diese Nähe zu den Menschen gehört zu meinem Berufsalltag. Außerdem bin ich nicht nur beruflich unterwegs, sondern vor allem hatte ich stets den Kontakt zur Heimat behalten und gepflegt: als Familienmensch, im Ehrenamt und im täglichen Leben.
Für mich bedeutet Nähe nicht, den ganzen Tag im Büro zu sitzen, sondern ansprechbar zu sein, zuzuhören und die Anliegen ernst zu nehmen. Genau das ist mein Anspruch als Bürgermeister.

Der Jugend ein Vorbild sein
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Am Walde 5, 29664 Walsrode- Benefeld
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WhatsApp/Mobil 015256440516
Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 MStV:
Jörg Grube, Am Walde 5, 29664 Walsrode-Benefeld
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